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Björn Borchers

Björn Borchers

Ayurveda für den Alltag. Du siehst Probleme, bevor sie teuer werden.

Bei deinem eigenen Körper wartest du, bis es teuer wird.

Björn Borchers gibt dir Handgriffe für Nacken, Rücken, Kopf und Schlaf, die du am Schreibtisch machst, im Zug oder abends im Bett. Wenn sich im Nacken etwas anbahnt, gehst du in zwei Minuten dagegen an, statt den Abend abzuwarten. Du kümmerst dich um dich, wie du dich um alles kümmerst, was dir wichtig ist: rechtzeitig.

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Das Versprechen


20 Minuten am Tag, drei Wochen lang: ein Impuls und eine Übung. Das ist deine Investition in dich.

Mit Björn findest du heraus, welcher der drei Ayurveda-Typen du bist und zu welcher Tageszeit dein Körper was am besten kann. Das heißt für dich: Das Schwierige legst du dahin, wo deine Kraft ohnehin da ist, und die große Mahlzeit dahin, wo sie dich nicht lahmlegt. In der Besprechung um vier bist du so wach wie in der um neun, und wer dir gegenübersitzt, merkt nicht, wie lang dein Tag schon war.

Björn zeigt dir Dehnungen und Griffe für Nacken, Rücken und Schultern, die du direkt am Schreibtisch machst, jede in etwa zwei Minuten. Davon hast du vor allem eins: Die Spannung eines langen Tages sammelt sich nicht mehr bis zum Abend an. Am Freitag hast du noch Lust auf den Abend, und wer mit dir verabredet ist, bekommt dich und nicht den Rest der Woche.

Für die Momente, in denen es eng wird, lernst du Handhaltungen, Atemrhythmen und Punkte am Körper, die du einsetzt, ohne dass es jemand bemerkt. Du profitierst genau dann, wenn es darauf ankommt: Du bleibst bei dir, während die Stimmung im Raum kippt. Die anderen sehen jemanden, der ruhig bleibt, und keiner sieht, wie du das machst.

Am meisten wirst du feiern, dass dein Körper dir nicht mehr den Kalender diktiert. Wenn sich etwas meldet, weißt du, was es bedeutet und was du tun kannst, lange bevor es dich einen Abend, ein Wochenende oder einen Termin kostet.

Der Kurs


Wie du wieder bei dir und deiner inneren Essenz ankommst

Ayurveda ist eine Heilkunst aus Indien und mehrere tausend Jahre alt. Björn Borchers arbeitet seit 2004 in seiner eigenen Praxis in Köln damit.

Was ihn daran überzeugt: Im Ayurveda gibt es keine Regel, die für alle gilt. Was dem einen guttut, bringt den anderen aus dem Gleichgewicht.

Nach drei Wochen hast du deshalb deine eigene Auswahl: die Übungen, die bei dir wirken, zu den Zeiten, die zu dir passen. Das heißt für dich: Bei einem Ratschlag musst du dich nicht mehr fragen, ob er für dich gilt. Du weißt es.

Der Kurs hat drei Schritte. Zuerst verstehst du, wie dein Körper tickt. Dann übst du, ihn zu spüren. Am Ende gehst du gezielt an die Stellen, die sich bei dir melden. Björn macht jede Übung vor der Kamera mit, zählt laut mit und kommt dabei selbst ins Schwitzen.

Nach jeder Lektion wählst du genau eine Sache aus und probierst sie am nächsten Tag. Björns Regel dafür: lieber eine Übung als keine. Davon hast du, dass etwas bleibt. Was sich gut anfühlt, machst du wieder, und das Nächste kommt von allein dazu.

21 Lektionen und eine Einführung, aufgeteilt in drei Module. Die meisten Einheiten dauern um die 20 Minuten. Du brauchst eine Yogamatte, einen Gurt oder Gürtel und Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst. Ein Handtuch zum Schweißtupfen ist laut Björn auch nicht verkehrt. Zu jeder Lektion gibt es eine Übung für den Alltag zum Herunterladen, dazu Tests und Anleitungen.

1

Versteh, was dein Körper wirklich braucht

Hier lernst du das Konzept hinter allem kennen. Du bestimmst mit zwei Tests deinen Typ und deinen Zustand und erfährst, welche Ernährung, Tageszeiten und Jahreszeiten dich in Balance halten. Keine pauschalen Regeln, sondern was zu dir passt.

2

Komm zurück in deinen Körper

Hier wird geübt. Mudras, Mantren, Marma-Punkte und Atemtechniken holen dich raus aus der Birne und rein ins Hier und Jetzt. Werkzeuge gegen Stress, Gedankenkreisen und schlechte Nächte, die überall funktionieren und die niemand bemerkt außer dir.

3

Lös deine Schmerzen selbst

Jetzt geht es in die Aktion. Gezielte Dehnungen und Marma-Punkte gegen Kopfschmerz, Nacken, Rücken, Ischias, Knie, Schultern, Hände und Füße, alles zum Mitmachen, ohne Geräte. Jammern war gestern, jetzt kannst du dir selber helfen.

Für wen


Dieser Kurs ist für dich, wenn:

  • Du hast beruflich oder privat viel aufgebaut und hältst es am Laufen, auch an Tagen, an denen dein Körper anderer Meinung ist.
  • Du sitzt viel, am Schreibtisch, im Auto oder im Zug.
  • Du willst wissen, warum etwas wirkt, und probierst es dann aus, auch wenn es zuerst ungewohnt aussieht, wie eine Handhaltung oder eine Klangsilbe.
  • Große Vorsätze, die nach drei Tagen liegen bleiben, kennst du. Eine Übung, die bleibt, ist dir lieber.
  • Du hast 20 Minuten am Tag und Platz für eine Matte.

Nicht für dich wenn:

Nicht für dich, wenn du lieber darüber nachdenkst als mitzumachen. Björn sagt selbst, dass der Kurs von der Praxis lebt. Der Kurs ersetzt außerdem keine Behandlung: Was dauerhaft schmerzt, gehört ärztlich abgeklärt.

Der Coach


Björn Borchers

In Dharamsala, im Norden Indiens, legt ein Arzt Björn Borchers die Finger ans Handgelenk. Es ist der Leibarzt des Dalai Lama, und Björn ist damals wegen gesundheitlicher Probleme dort. Bevor eine Frage gestellt wird, fühlt der Arzt den Puls.

Björn hat mehrere Jahre in Indien verbracht und sich dort zum Ayurveda-Therapeuten ausbilden lassen. Seit 2004 führt er eine eigene Praxis in Köln. Er bildet jedes Jahr Ayurveda-Massage-Therapeuten aus, nach eigenen Angaben bisher über 2000. Bis heute lernt er bei seinem Lehrer, dem Ayurveda-Arzt P. Vijayan, der sein Wissen in 68. Generation weitergibt und jedes Jahr nach Köln kommt.

Dass kleine Schritte weiter tragen als große Vorsätze, musste Björn sich selbst erst angewöhnen.

„Ich habe mir irgendwann angewöhnt, kleine Schritte zu machen. Lieber eine Übung, einen Marma-Punkt halten und üben, reinspüren, was das macht. Und irgendwann macht man noch einen zweiten mit.“

Björn macht jede Übung selbst mit, statt sie nur vorzuführen. Er erklärt mit Bildern aus dem Alltag, mit der Waschmaschine, die man nicht vollpackt, und dem Schweizer Käse, dessen Löcher die Pausen in einem vollen Tag sind. Was er nicht tut: Disziplin verlangen oder Menschen in Schubladen stecken. Seine Übungen sollen Freude machen, sonst hört man damit auf.

Nackenschmerzen sind einer der häufigsten Gründe, warum Menschen zu ihm in die Praxis kommen. Viele von ihnen sitzen den ganzen Tag am Bildschirm. Sein Satz dazu: „Der Kluge, der macht halt etwas, bevor es richtig schlimm wird.“

Dein Zugang


Björn Borchers Kurs findest du auf der Be Different ecademy.

Du buchst Björns Kurs. Was du dazu bekommst, hast du nicht erwartet.

Mit einer Mitgliedschaft bekommst du Zugang zu allen anderen Coaches der Plattform. Ohne Aufpreis, ohne Entscheidung. Einfach weil du dabei bist.

Wissen, das du nicht anwendest, verändert nichts. Darum hört hier kein Kurs bei der Information auf.

Ob du mit Björn arbeitest oder mit jemand anderem, das entscheidest du. Nicht weil einer besser ist. Sondern weil bei jedem Menschen etwas anderes andockt.

  1. Kein Starttermin, kein Lehrplan. Du beginnst, wenn es für dich stimmt, und hörst auf, wenn du willst.
  2. Du bekommst keine Theorie. Du bekommst Menschen, die wissen, wie es sich anfühlt, mittendrin zu sein.
  3. Wenn du merkst, dass du tiefer gehen willst, ist der Weg dorthin kurz. Aus jedem Kurs heraus kannst du direkt Kontakt zu dem Coach aufnehmen.

Die ecademy startet gerade. Die Plattform wächst: neue Coaches, neue Themen, neue Formate kommen laufend dazu. Wer jetzt dabei ist, bekommt den Early-Access-Preis und behält ihn, solange die Mitgliedschaft ohne Unterbrechung läuft, egal wie die Plattform wächst.u

Kurz zusammengefasst


Du bist früher dran als dein Nacken.

Drei Wochen · 21 Lektionen · um die 20 Minuten am Tag · Matte, Gurt, bequeme Kleidung.

Für alle, die viel aufgebaut haben, viel sitzen und bei sich selbst so vorausschauend sein wollen wie bei allem anderen.