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Isabelle Kathrin Schmidt

Isabell Kathrin Schmidt

Du kannst mit fast allem sachlich umgehen.

Dann drückt jemand einen Knopf, von dem du nicht wusstest, dass es ihn gibt, und für einen Moment reagierst du wie jemand, der du längst nicht mehr bist.

Einundzwanzig Tage, drei Sequenzen: dein inneres Kind, deine Ziele, dein Familiensystem. Danach entscheidest du aus deinem Alter. Das leise Versprechen, dass es dir nicht besser gehen darf als denen vor dir, gilt nicht mehr.

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Das Versprechen


Wer versteht, woher er kommt, weiß, wohin er gehen kann.

Du kommst in einen Raum, und die Leute merken, dass du da bist.

Du sagst nein und schiebst keinen Grund hinterher.

Etwas läuft gut, und du wartest nicht darauf, dass irgendwann die Rechnung dafür kommt.

Du sitzt deiner Mutter gegenüber und das alte Gespräch beginnt nicht. Nicht weil sie sich geändert hätte, sondern weil du nicht mehr mitspielst.

Wer nach dir kommt, sieht jemanden, der lebt, statt jemanden, der durchhält.

Der Kurs


Du musst nicht wissen, was damals passiert ist.

Das ist die Stelle, an der die meisten aufhören, bevor sie anfangen. Sie glauben, sie müssten sich erinnern, rekonstruieren, alte Fotos ansehen und irgendwann ein Gespräch führen, das sie sich seit Jahren vornehmen und dann doch nicht führen.

Nichts davon ist nötig. Die Arbeit läuft über den Körper. Du spürst, wo etwas sitzt, und arbeitest dort. Isabell Schmidt sagt dazu: Wichtig ist nur, dieses Kind zu heilen, nicht der Zusammenhang.

Das heißt für dich, dass du etwas verändern kannst, von dem niemand etwas mitbekommt. Keine Aussprache, keine Konfrontation, kein Küchentisch. Niemand muss mitmachen und niemand muss sich ändern.

Ihr Kernstück ist ein Raum. Da, wo dein Hals eng wird oder dein Bauch schwer, ist einer, und du kannst hineingehen und ihn einrichten. Licht, ein Fenster, wo keins war, ein Sofa, eine Decke. Das klingt klein und ist genau der Grund, warum es wirkt: Etwas, das dreißig Jahre lang nur ein Gefühl war, bekommt eine Gestalt, mit der du umgehen kannst. Zehn bis fünfzehn Minuten, im Liegen.

In der dritten Woche wird dieselbe Sache über drei Generationen sichtbar. Was deine Urgroßeltern erlebt haben, ist nicht bei ihnen geblieben. Für dich heißt das, dass du aufhörst, dich für etwas verantwortlich zu fühlen, das lange vor dir angefangen hat, und dass du es nicht weiterreichst.

Einundzwanzig Tage, dreiundzwanzig Lektionen, drei Sequenzen. Jede endet mit einer geführten Meditation, in der du nichts tun musst außer zuhören.

Sie eröffnet Tag sechs mit einem Satz von Milton Erickson. Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben.

1

Das innere Kind

Woran du erkennst, dass etwas Altes reagiert und nicht du. Wie du findest, wo es sitzt. Wie aus dieser Stelle ein Ort wird, an dem du etwas tun kannst. Am siebten Tag fliegst du über eine goldene Linie zurück bis vor deine Geburt und übergibst dir selbst, was du gebraucht hättest: Liebe, Urvertrauen, Selbstvertrauen, Selbstwert, Mut. Am Ende der Woche erkennst du deine Auslöser, bevor sie greifen.

2

Dein Ich in einem Jahr

Ziele, bei denen dein Unterbewusstsein mitgeht, statt gegen dich zu arbeiten. Durchgegangen für Gesundheit, Beziehung, Beruf und Finanzen. Am Ende der Woche hast du etwas vor, das dich nach drei Wochen nicht wieder loslässt.

3

Das Familiensystem

Die Kraft deiner Ahnen. Das Verhältnis zu deiner Mutter und zu deinem Vater. Ordnung zwischen den Generationen. Am Ende der Woche trägst du weniger, das nie deins war.

Für wen


Der Kurs passt zu dir, wenn:

  • dich manchmal ein Satz umwirft, der objektiv keine große Sache war.
  • dieselbe Auseinandersetzung mit demselben Menschen immer wieder gleich ausgeht.
  • du dir schon gesagt hast, dass du gleich anders reagierst, und es dann doch nicht getan hast.
  • du an einer Stelle stehst, an der es dir eigentlich gut gehen dürfte, und es tut es trotzdem nicht.
  • du bereit bist, dabei auch auf deine Herkunft zu schauen.

Und was dieser Kurs nicht ist. Er ist keine Therapie. Wenn du gerade in einer akuten Belastung steckst, ist ein Mensch im Raum das Richtige und kein Video. Isabell sagt selbst, dass sich etwa achtzig Prozent in Eigenarbeit lösen lassen und der Rest zu zweit.

Der Coach


Isabell Kathrin Schmidt

Isabell Kathrin Schmidt

Mitte zwanzig, und sie lernt keine Männer kennen. Sie wird nicht angesprochen, es funktioniert einfach nicht. Also arbeitet sie an allem, woran man arbeiten kann: abnehmen, mehr Sport, besser aussehen, öfter ausgehen, sich besser verkaufen. Sie sieht andere, die weniger tun und das Problem nicht haben.

Irgendwann landet sie bei einer Frau, die eine Aufstellung mit ihr macht. Die sieht sie an und sagt: Du bist energetisch gar nicht da. Wo bist du denn?

Die Aufstellung geht sofort ins Familiensystem, zwischen ihre Mutter und deren Vater. Über diesen Nachmittag sagt sie heute nur noch einen Satz: Ich weiß nur, ich habe geweint. Es sei sehr unschön gewesen. Vier Wochen später spricht ein Kollege sie an.

"Du musst die Antworten liefern. Ich habe sie nicht."

Das ist ihre Rolle, und sie hält sich daran. Sie führt durch, sie legt nichts aus, sie sagt niemandem, was sein Thema ist. Über sich selbst sagt sie, sie sei ein Praxismensch und keine Theoretikerin, sie könne keine Autoren zitieren, das bleibe bei ihr nicht hängen. Was bleibt, ist das Tun.

Schuld kommt bei ihr nicht vor. Deine Eltern steckten auch in ihrer Haut, sagt sie, und konnten es nicht besser. Mit Ehren meint sie darum nicht, was das Wort in anderen Kulturen bedeutet. Nicht verbeugen, nicht heiligsprechen, nichts gutheißen. Verstehen, was jemand durchgemacht hat, und den Widerstand dagegen aufgeben. Sie hat selbst Kinder und sagt, dass sie eines Tages hören wird, was sie alles falsch gemacht hat, und dass das in Ordnung ist.

Sie arbeitet mit Deutschen, mit Polen, mit Menschen aus jedem Land, und sie sagt, es sei ihr vollkommen gleich, wer die Guten und wer die Bösen waren. Es gehe immer nur darum, was erlitten wurde und wo Frieden herzustellen ist. Sie arbeitet auch mit Menschen, die ihre Vorfahren nie kennengelernt haben.

Wenn die Verstrickungen sich lösen, sagt sie, bleibt von einem Menschen nur noch das Wesentliche. Sie hatte neulich ein Paar Urgroßeltern vor sich, bei dem am Ende alles weggefallen war, was dazwischen stand. Sie sagt, die beiden wirkten wie frisch verliebt.

Ein Satz von ihr, der auf keine Coaching-Seite passt und deshalb hierher gehört: Man arbeitet an sich, um sich das Leben schön zu machen. Man arbeitet nicht an sich als Lebensinhalt.

Dein Zugang


Isabell Schmidts Kurs findest du auf der Be Different ecademy.

Du buchst Isabells Kurs. Was du dazu bekommst, hast du nicht erwartet.

Mit einer Mitgliedschaft bekommst du Zugang zu allen anderen Coaches der Plattform. Ohne Aufpreis, ohne Entscheidung. Einfach weil du dabei bist.

Wissen, das du nicht anwendest, verändert nichts. Darum hört hier kein Kurs bei der Information auf.

Ob du mit Isabell arbeitest oder mit jemand anderem, das entscheidest du. Nicht weil einer besser ist. Sondern weil bei jedem Menschen etwas anderes andockt.

  1. Kein Starttermin, kein Lehrplan. Du beginnst wenn es für dich stimmt, und hörst auf wenn du willst.
  2. Du bekommst keine Theorie. Du bekommst Menschen, die wissen wie es sich anfühlt, mittendrin zu sein.
  3. Wenn du merkst, dass du tiefer gehen willst, ist der Weg dorthin kurz. Aus jedem Kurs heraus kannst du direkt Kontakt zu dem Coach aufnehmen.

Die ecademy startet gerade. Isabells Kurs war einer der ersten. Die Plattform wächst: neue Coaches, neue Themen, neue Formate kommen laufend dazu. Wer jetzt dabei ist, bekommt den Einstiegspreis und behält ihn dauerhaft, egal wie die Plattform wächst.

Kurz zusammengefasst


Was vor dir angefangen hat, muss nicht durch dich weitergehen.

Einundzwanzig Tage, zehn bis fünfzehn Minuten am Tag, oft im Liegen. Kein Starttermin, und niemand außer dir muss davon wissen.

Für Menschen, die an bestimmten Stellen noch nach einer Vorlage reagieren, die sie sich nicht ausgesucht haben.